Die Begeisterung für Olympia hält sich hierzulande im Vergleich zu der Feierhysterie bei Europa- und Weltmeisterschaften ja eher in Grenzen. Nichtsdestotrotz: Viele verfolgen die Spiele zumindest teilweise. Ich selbst habe schon ein bisschen Leichtathletik geguckt, und ein bisschen Hockey, und ein bisschen Fechten, und Beachvolleyball und Schwimmen. Heute dann auch ein bisschen Dressurreiten und da ist mir ein Video von den Spielen 2008 eingefallen. Isabell Werth auf Satchmo, kommentiert von Carsten Sostmeier.
Dressurreiten mal anders – Isabell Werth auf Satchmo
Fotoprojekt: Ein Foto von einem Foto…
Vor kurzem hatte ich eine Idee. Ihr kennt sicherlich Bilder auf denen dasselbe Bild noch einmal ist, auf dem dann wieder das Bild ist, et cetera (ein Beispiel findet ihr hier). Aber wieso muss es eigentlich immer dasselbe Bild sein? Man kann doch auch einfach ein Foto machen und dann dieses Foto in einer anderen Umgebung fotografieren. Und vom Ergebnis dann wieder woanders ein Foto machen. (weiterlesen)
I believe
Bob Ross. Kennt ihr Bob Ross? Stefan hat vor zwei Tagen ein Video gebloggt, in dem Sendungen von Bob Ross zusammengeschnitten und dann einem Autotune unterzogen wurden. Ich schaue mir das jetzt bestimmt zum zehnten Mal an. Solltet ihr auch tun. Happy Little Clouds!
Gut gebrüllt, Löwe – aber wo läufst du hin?
Am Wochenende habe ich die beiden Macs meines Vaters auf Mac OS Mountain Lion upgegraded. Danach habe ich das System ein bisschen unter die Lupe genommen. Meine Meinung dazu ist nach ein paar Stunden des Testens sehr zwiegespalten.
Einerseits ist das die wohl geilste System-Oberfläche, die ich bisher auf einem Desktop-Rechner gesehen habe. Eigentlich hat sich im Vergleich zu Snow Leopard nicht viel verändert, trotzdem macht das Äußere des Systems noch einmal deutlich mehr her. Die an iOS orientierte Oberfläche von Mail zum Beispiel gefällt mir sehr gut und ist das Beste, was ich bisher in einem E-Mail-Clienten gesehen habe. Und ja, ich weiß, dass es die schon in Lion gab.
Andere Features wie Airplay, Automatisch sichern und das Game Center sind sicher sehr gut. Allerdings haben wir kein Apple TV, ich selbst habe in meiner Wohnung nicht einmal einen Fernseher. Für Spiele benutze ich zudem weiterhin Steam – ich will Portal und Left4Dead, keine iOS-Ports. Auch iCloud hat mich im Praxistest erstmal enttäuscht. Kontakte und Kalender synchronisieren, dafür gab es schon lange andere Wege. Dass Apple die eigene IMAP-E-Mail-Adresse jetzt als kleine Synchronistations-Revolution feiert, ist ein schlechter Witz. Und dass Dateisammlungen nur über Umwege synchronisiert werden können, ist lächerlich. Wenn man andere Cloud-Dienste schon kopiert, wieso übernimmt man dann nicht ihre besten Eigenschaften? Wirklich interessant wird es für mich bei iCloud deshalb lediglich bei der Synchronisation von Notizen und Erinnerungen mit dem iPhone. Das ist ein cooles Feature, das brauche ich. Apropos iPhone: Die Integration der Mitteilungszentrale in Mountain Lion gefällt mir sehr gut. (weiterlesen)
Meine ersten acht Jahre im Internet – eine WWW-Chronik
Seit meinem siebten Lebensjahr weiß ich, dass Lebewesen sich entwickeln. Gezeigt wurde es mir damals am Beispiel der Pokémon: “Hey! BISASAM entwickelt sich.” Später verstand ich mit den Digimon dann noch, dass so eine Entwicklung auch rückwärts verlaufen kann. Heute interpretiere ich das so, dass sie nicht immer positiv sein muss.
Meine Anfangsjahre in “diesem Internet”
Ich selbst bin jetzt seit mehr als acht Jahren regelmäßig online. Angefangen hat alles mit 12 oder 13. Damals habe ich online gegen andere Nutzer Minigolf, Billard und Bomberman gespielt. Ich war sogar Mitglied in einem Bomberman-Clan. Echt jetzt. 2005 habe ich mich dann im lokalen Netzwerk Team-Ulm.de angemeldet. Das tägliche soziale Surfen begann. (weiterlesen)
Von Äpfeln und Birnen
Zur Zeit bin ich im E-Reader-Rausch. Klicke mich durchs Netz, von einem Tipp zum nächsten. Schaue mir neue Modelle an und warte auf die Ankündigung eines Kindle 5, weil ich von meinem Kindle 3 dieses Jahr noch gerne auf einen mit Touchscreen umsteigen möchte. Bei den Büchern macht das zwar keinen Unterschied, aber bei Zeitungen schon, die sind in der Regel nicht für die Joystick-Navigation optimiert.
In meiner Informations-Sucht habe ich auch verschiedene Tests von E-Book-Readern angeschaut und gelesen. Dabei ist mir immer wieder ein Umstand ins Auge gesprungen: Die Tester scheinen es grundsätzlich für angebracht zu halten, E-Book-Reader mit einem Tablet PC (in der Regel ist es – oh Überraschung – das iPad) zu vergleichen. (weiterlesen)
Wie man im 21. Jahrhundert Zeitung liest. Oder auch nicht. [Update]
Ein junger Student macht sich so seine Gedanken darüber, ob er nicht eine Zeitung abonnieren möchte. Und wenn ja: Welche? Also testet er einige Probe-Abos – namentlich die ZEIT, die Süddeutsche und die taz. Inhaltlich ist er mit allen sehr zufrieden. Aber Texte auf übergroßen, schwer zu bändigenden Papierkolossen zu lesen erscheint ihm nur bedingt praktisch.
Deshalb macht er sich auf die Suche nach anderen Formaten. Er liest natürlich auch online auf den Websites der Zeitungen, aber das Angebot dort ist ihm doch etwas zu eingeschränkt. Außerdem hat unser Student einen praktischen eBook-Reader. “Ich hab’s!”, ruft besagter Student eines Tages voller Begeisterung. “Ich lese die Zeitungen ab jetzt digital, als ePaper!” (weiterlesen)
“That’s what deadly means”
“Die Kettenviper gilt wegen ihres extrem wirksamen Giftes und ihres häufigen Auftretens im Siedlungsbereich als gefährlichste Schlange Südostasiens; pro Jahr werden dieser Art etwa 900 Todesfälle zugeschrieben” (Wikipedia). Auf YouTube gibt es ein Video, das zeigt, was ein Tropfen Gift einer Kettenviper mit dem Blut ihres Opfers anstellt:
(via spiegeloffline)
Als ich das gesehen habe, musste ich sofort an diesen Ausschnitt aus “Die Letzten ihrer Art” von Douglas Adams denken:
“Could we perhaps take a snake bite detector with us to Komodo?”
“Course you can, course you can. Take as many as you like. Won’t do you a blind bit of good because they’re only for Australian snakes.”
“So what do we do if we get bitten by something deadly, then?”
He blinked at me as if I was stupid.
“Well what do you think you do?” he said. “You die of course. That’s what deadly means.”
Ich denke nach obigem Video versteht man vielleicht noch ein bisschen mehr, was “tödlich” wirklich bedeutet. Ein Matschbrei in den Adern.
Ein neuer Blick auf die Welt [Update]
Gestern bin ich auf die Arbeiten von Julius von Bismarck aufmerksam geworden. Ich weiß nicht, wie bekannt er ist, aber ich selbst hatte bis jetzt noch nie von ihm gehört. Friedemann Karig twitterte dann am Montag Mittag ein Video, auf dem Julius von Bismarck die Freiheitsstatue auspeitscht.
Laute-irrt.de in neuem Gewand!
Ich hab’s getan. Zum ersten Mal. Haha, ja, dummer, spätpubertärer Witz gleich zu Beginn. Das kann ja nur noch besser werden. “Laute irrt” erstrahlt nun in neuem, alten Layout. Soll heißen: Vor den Kulissen sieht fast alles aus wie zuvor, aber hinter der Bühne hat sich einiges getan.
Fünf Jahre Arbeit mit WordPress hat es gebraucht, bis ich das erste Mal mein eigenes Template entwickelt habe. Von Kopf bis Fuß – also quasi von Header bis Footer… haha, schon wieder ein Brüller. Dass sich trotzdem nichts kaum etwas am Layout geändert hat, hat folgenden Grund: Auch das alte Layout war quasi von mir. Ich habe mir ein WordPress-Template geschnappt und es so lang verändert, bis es eigentlich nichts mehr mit dem ursprünglichen Theme zu tun hatte.
Bisher habe ich das immer so gemacht. Weil: Meine Kenntnisse in Sachen HTML und CSS sind zwar ganz okay und werden auch immer besser, aber in PHP reicht es gerade Mal für 1+1. Wobei: Wenn man da 1+1 kann, kann man ja auch 356757867 x 3565775… aber ist ja auch egal. Jetzt habe ich mich mit einer Anleitung von lernenhoch2.de aber doch mal dran gewagt.
Das Ergebnis ist ein rudimentäres, vermutlich von vielen Fehlern gespicktes Template. Aber hey: In Chrome, Firefox und Safari wird es korrekt angezeigt. Und wieso in Opera und im IE die Header-Grafik fehlt, das finde ich schon noch raus.
Wer sich das Ganze ansehen möchte, der kann es sich kostenlos herunterladen. Allerdings handelt es sich wie gesagt noch um eine fehlerhafte Version. Das Template ist unter CC BY-NC 3.0 lizenziert.
Download laute_irrt_beta.zip
Update: Die verlinkte Beta ist schon wieder gar nicht mehr aktuell, deshalb habe ich den Link entfernt. In den kommenden Tagen werde ich noch ein bisschen weiter basteln und dann gibt’s einfach das fertige Template zum Download – hurra!
Update 2: Das Template ist immer noch nicht so gut bzw. fehlerfrei, dass ich es gutes Gewissens freigeben kann. Mal sehen ob und wenn ja wann es dazu kommt. Wer es jetzt schon haben will: Einfach bei mir melden.




