Festplatte. Foto: DijutalTim (auf Flickr unter CC BY 2.0)

PC im Eigenbau – Teil 3: Zusammenbau der Hardware

Die PC-Hardware ist angekommen, jetzt geht’s an den Zusammenbau. Ich werde an dieser Stelle nicht im Detail auf alle Abläufe eingehen, weil viel von den gewählten Komponenten abhängt. Die Reihenfolge, in der man vorgeht, dürfte in den meisten Fällen aber dieselbe sein.

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Unterseite eines Prozessors. Foto: Dāvis Mosāns (auf Flickr unter CC BY 2.0)

PC im Eigenbau – Teil 2: Auswahl der Hardware

Die Entscheidung, einen PC selbst zusammen zu stellen, ist gefallen. Folglich drängt sich die nächste Frage auf: Welche Hardware soll überhaupt im jeweiligen Rechner verbaut werden?

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Motherboard eines PCs. Foto: Pixabay (CC0)

PC im Eigenbau – Teil 1: Wieso selbst bauen?

Vor einigen Wochen habe ich mich entschieden, mir einen neuen PC zusammen zu bauen. Obwohl ich so etwas noch nie gemacht habe. Die Gründe dafür sind einfach:

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Privatraum. Schlüssel nur für Freunde_innen. Foto: Pixabay (CC0)

Ich bin gerne "Extremist"

Auf meinem Rechner ist der Tor-Browser installiert. Er ermöglicht mir, anonym im Internet zu surfen. Allerdings benutze ich das Programm so gut wie nie. Denn der Umweg über die Tor-Server bedeutet, dass Webseiten langsamer geladen werden. Und lange Ladezeiten sind sowas von 2005.

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Heartbleed – Foto: Jon Åslund (auf Flickr unter CC BY 2.0)

Heartbleed – individuelle Passwörter sind bessere Passwörter

Diese Website ist von der Heartbleed-Sicherheitslücke betroffen. Das heißt, dass es theoretisch sein kann, dass irgendjemand meine auf laute-irrt.de verwendeten Passwörter oder an mich geschickte E-Mails auslesen konnte.

Das ist beschissen. Aber viel beschissener wäre es, wenn ich das Passwort, das ich auf laute-irrt.de benutze, auch auf anderen Seiten benutzen würde. Das tue ich nicht (mehr). Denn mittlerweile nutze ich jeden (!) Dienst im Internet mit einem individuellen Passwort. Ganz einfach, weil man damit den Schaden beim Hack eines einzelnen Anbieters so gering wie möglich hält. Heartbleed – individuelle Passwörter sind bessere Passwörter weiterlesen

Threema, WhatsApp und Co

WhatsApp-Alternativen – Reinfall oder Siegeszug?

Ein paar Wochen ist es her, da hat Facebook WhatsApp gekauft und es gab ein riesiges Geschrei, weil dieser Kauf ja bedeuten könnte, dass der miserable Datenschutz von WhatsApp jetzt noch miserabler wird. Ich finde es nach wie vor etwas befremdlich, dass diese Übernahme zu soviel Empörung geführt hat, habe aber trotzdem die Gunst der Stunde genutzt und mir zwei WhatsApp-Alternativen aufs Smartphone geholt: Threema und Telegram Messenger.

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis werden diese beiden Apps bisher nur von wenigen Leuten benutzt. Immerhin: Diejenigen, denen ich am meisten Kurznachrichten schreibe, sind mittlerweile mit im Boot. Stellt sich nur die Frage: Wird es sich wie bei Facebook und WhatsApp verhalten, wo ich auch zu den ersten deutschen Nutzern gehört habe und die Zahl meiner Kontakte dann von Monat zu Monat zunahm? Oder werden die WhatsApp-Alternativen am Ende genauso ein Reinfall, wie der Facebook-Konkurrent Diaspora, der immer ein Projekt von Nerds für Nerds geblieben ist? WhatsApp-Alternativen – Reinfall oder Siegeszug? weiterlesen

Die Welt ist schwäbisch: Apple, Foxconn und Co. Und wir.

Es gibt so ein paar Dinge, die ändern sich anscheinend nie. Die Berichte über Foxconn zum Beispiel. Aktuell wehren sich Arbeiter dieser Firma gegen die beschissenen Arbeitsbedingungen – vollkommen zurecht, daran besteht für mich kein Zweifel. SZ.de berichtet darüber unter dem Titel „Aufstand gegen Apple“. Und stellt dann im Artikel selbst fest: „Mehr als zwei Dutzend namhafter Unternehmen aus aller Welt sind die wichtigsten Auftraggeber für die Akkordschrauber aus Asien.“ Die Welt ist schwäbisch: Apple, Foxconn und Co. Und wir. weiterlesen

Wie man mit einem Stück Gartenschlauch mindestens 10 Milliarden Euro spart

Vor einigen Jahren hatte ich ein Problem mit meinem iBook: Es ließ sich nicht mehr hochfahren. Zu meinem Pech war die Garantie seit einem knappen Monat abgelaufen und Apple verlangte für die Reparatur so ungefähr 10 Milliarden Euro.

Leider hatte ich keine 10 Milliarden Euro. Aber ich hatte das Internet. Und das Internet sagte mir: Wenn ein iBook sich nicht mehr hochfahren lässt, liegt das fast immer am schlecht verarbeiteten Logicboard. Und dieses Logicboard lässt sich sehr einfach „reparieren“. Indem man draufdrückt. Wie man mit einem Stück Gartenschlauch mindestens 10 Milliarden Euro spart weiterlesen

QR-Codes – manchmal praktisch, meistens doof

Ein QR-Code
Bitte scannen. Oder klicken. Hurra!

Es ist noch gar nicht so lange her, da fand ich QR-Codes vollkommen sinnlos. Bis ich festgestellt habe, dass unsere Uni-Bibliothek die Dinger großartig einsetzt: Man sucht am Computer ein Buch, wählt das gewünschte Exemplar aus und scannt dann den dazugehörigen QR-Code mit dem Smartphone. Und schwupps: Schon hat man die genaue Standortbeschreibung des Titels auf dem Handy. Das ist total praktisch. QR-Codes – manchmal praktisch, meistens doof weiterlesen